ITOMIG GmbH verschenkt zehn Open-Source-Beratungspakete

28.02.2010

Ein Großteil der Maschinenbaubranche hat das Potenzial offener und freier Softwarelösungen noch nicht entdeckt. "Viele Unternehmen verschenken Geld in Form unnötiger Lizenzkosten", sagt David M. Gümbel, Geschäftsführer des unabhängigen Beratungsunternehmens ITOMIG GmbH.

"Als Gründungsmitglied des Kompetenznetzwerks "Open Source im Maschinenbau" haben wir schon einige aufgeschlossene Firmen und ihre Bedenken kennen gelernt. Viele von ihnen setzen individuell angepasste Software ein, die sie natürlich nicht aufgeben möchten."

Daher verschenkt die ITOMIG GmbH exklusiv zur embedded world (2.-4.3.10 in Nürnberg) zehn Open-Source-Sparpakete. "Wir ermitteln in einem halbtägigen Workshop detailliert, welche Lizenzkosten sich einsparen lassen", erklärt Gümbel. "Unser Abschlussbericht enthält ein verständliches Ampelsystem für die Softwarelandschaft des Unternehmens: Grüne und gelbe Software lässt sich mit kaum oder geringem Aufwand durch Open-Source-Lösungen ersetzen und so Lizenzkosten sparen, bei roter Software ist ein Open-Source-Einsatz nicht wirtschaftlich."

Die ersten zehn Besucher, die auf der embedded world am ITOMIG-Stand 308/408 in Halle 11 nach dem "OSS-Check" fragen und ihre Kontaktdaten hinterlassen, erhalten diese Beratungsleistung gratis. Bedingung ist lediglich, dass der Workshop mit dem Kunden spätestens bis Mitte April durchgeführt werden kann.

Die ITOMIG GmbH ist ein 2004 als Spin-Off der Universität Tübingen gegründetes IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen. Sie berät und unterstützt ihre Kunden anbieter- und produktneutral bei der Einführung und wirtschaftlichen Nutzung von Open-Source-Software und offenen Standards.

Dies umfasst die Migration kompletter Infrastrukturen insbesondere auf dem Client, die Einführung von OpenOffice oder die Einführung von freien Workflow- oder Geschäftsprozessmanagement-Lösungen.

http://www.itomig.de