Anwendungsentwicklung basierend auf Eclipse – Lizenzkostenoptimierung oder Risiko?

  03.02.2005, 16:00 Uhr

Die Eclipse Initiative wurde 2001 als offenes Konsortium von IBM gegründet und vereint führende Hersteller und Dienstleister wie IBM, Novell, SAP und Red Hat, die sich für die Entwicklung und Vermarktung von Spezifikationen für qualitativ hochwertige Entwicklungstools im erweiterten Bereich der Open-Source-Software engagieren.

Das Grundgerüst der Initiative bildet die Eclipse Plattform, die eine erweiterbare auf Java basierende IDE darstellt. Sie zeichnet sich neben ihren eigenen Funktionalitäten durch einen starken Integrationscharakter aus, der das Einbinden externer Plug-Ins und/oder Tools "seamless" ermöglicht. Diese Plug-Ins werden sowohl von kommerziellen als auch von "OpenSource" Anbietern zur Verfügung gestellt.

Hier liegt für Unternehmen die Chance, durch ein relativ geringes Anfangs-Investment eine individuelle, unternehmensspezifische Entwicklungsplattform zu definieren. Die Problematik welche sich bei genauerer Betrachtung ergibt, ist der enorme Arbeits- und Zeitaufwand für die Auswahl der richtigen Plug-Ins sowie der optimalen Konfiguration.

Die Veranstaltung wird genau auf diese Chancen und Risiken bei der Auswahl von Eclipse als Entwicklungsplattform näher eingehen und anhand von einigen Strategievorschlägen aus der Praxis mögliche Lösungswege aufzeigen.

Eine Veranstaltung der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH und der NovaTec GmbH Leinfelden-Echterdingen.