IBM eröffnet in Stuttgart Center für Clientsysteme der Zukunft

06.05.2009

Die neuen Systeme bieten Alternativen zu den Produkten von Microsoft und lassen Unternehmen damit echte Wahlfreiheit bezüglich ihrer IT-Infrastruktur. Eröffnet wurde das OCC am 29. April 2009 im IBM Forum Stuttgart von IBM Deutschland Geschäftsführer Martin Jetter.

Der Client-Markt steht im Augenblick vor einer Wende: Es gibt einen deutlichen Trend und Wunsch nach mehr Offenheit am Arbeitplatz.

In der heutigen wirtschaftlichen Situation zeigt sich, dass Unternehmen an ihren Ausgaben bezüglich Betriebssystem und Office-Paket sparen können. Für Kunden eröffnet dies gleichzeitig die Chance, sich aus alten Abhängigkeitsverhältnissen zu befreien und mit Hilfe neuer, unabhängiger Systeme einen wichtigen Schritt in Richtung freier Innovationsentfaltung zu machen.

Im neuen IBM Open Company Center können sich Kunden Einblicke verschaffen, wie eine unabhängige Desktop-Software-Landschaft aussehen kann: Gezeigt werden unter anderem neue Mini-Clients mit Linux und IBM Lotus Software, die auf einen daumennagelgroßen USB-Stick passen.

Außerdem stellt IBM Thin Clients und Netbooks vor, die auf Basis von Virtualisierungstechnologie die benötigte Software als Service beziehen (Software as a Service, SaaS), sowie Macintosh-Systeme. Die ausgestellten Client-Technologien fördern ein intelligenteres Arbeiten in Unternehmen und stehen damit in Einklang mit der Smarter Planet-Strategie der IBM.

Zudem erhalten Unternehmen im IBM Open Company Center die Gelegenheit, live zu erleben, wie einfach es ist, sich von Microsoft-Produkten zu lösen und diese durch ihre offenen Gegenstücke zu ersetzen.

Zusammen mit den IBM Business Partnern Red Hat und VMware zeigen die IBM Software Group und die IBM Systems Technology Group, welche Programme und Services die Migration vom heutigen Standard-Windows-Arbeitsplatz zu einer flexiblen, kostengünstigen und individuell zugeschnittenen IT-Umgebung erleichtern.

http://www-05.ibm.com/de/ibmforum/occ/